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BfUG Büro für Umwelt und Geologie

Diplom-Geologe Dr. Ralf Kröll

Untersuchung und Bewertung von Altlasten (Altstandorte und Altablagerungen)

Nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG)

sind schädliche Bodenveränderungen Beeinträchtigungen der Bodenfunktion, die geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit herbeizuführen.

sind Verdachtsflächen Grundstücke, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen besteht.

sind Altlasten (1) stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen sowie sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind (sog. Altablagerungen) und (2) Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist (sog. Altstandorte), durch die schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden.

sind Altlastverdächtige Flächen Altablagerungen und Altstandorte, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen oder sonstiger Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit besteht.

sind Sanierungen Maßnahmen

Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung der Schadstoffe (Dekontaminationsmaßnahmen).

Maßnahmen, die eine Ausbreitung der Schadstoffe langfristig verhindern oder   vermindern, ohne die Schadstoffe zu beseitigen.

Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung schädlicher Veränderungen der  physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit des Bodens

Ergänzend zum BBodSchG stellt die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) die notwendigen, bundesweit gültigen Grundlagen dar, welche durch die Landesbodenschutzgesetze (LbbodSchG) umgesetzt werden.

Orientierende Untersuchung: Örtliche Untersuchungen, insbesondere Messungen, auf der Grundlage der Ergebnisse der Erfassung zum Zweck der Feststellung, ob der Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgeräumt ist oder ein hinreichender Verdacht im Sinne des § 9 Abs. 2 Satz 1 des Bundes-Bodenschutzgesetzes besteht.

Detailuntersuchung: Vertiefte weitere Untersuchung zur abschließenden Gefährdungsabschätzung, die insbesondere der Feststellung von Menge und räumlicher Verteilung von Schadstoffen, ihrer mobilen oder mobilisierbaren Anteile, ihrer Ausbreitungsmöglichkeiten in Boden, Gewässer und Luft sowie der Möglichkeit ihrer Aufnahme durch Menschen, Tiere und Pflanzen dient.

Sickerwasserprognose: Abschätzung der von einer Verdachtsfläche, altlastverdächtigen Fläche, schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgehenden oder in überschaubarer Zukunft zu erwartenden Schadstoffeinträge über das Sickerwasser in das Grundwasser, unter Berücksichtigung von Konzentrationen und Frachten und bezogen auf den Übergangsbereich von der ungesättigten zur wassergesättigten Zone.

Schadstoffe: Stoffe und Zubereitungen, die auf Grund ihrer Gesundheitsschädlichkeit, ihrer Langlebigkeit oder Bioverfügbarkeit im Boden oder auf Grund anderer Eigenschaften und ihrer Konzentration geeignet sind, den Boden in seinen Funktionen zu schädigen oder sonstige Gefahren hervorzurufen.

Expositionsbedingungen: Durch örtliche Gegebenheiten und die Grundstücksnutzung im Einzelfall geprägte Art und Weise, in der Schutzgüter der Wirkung von Schadstoffen ausgesetzt sein können.

Wirkungspfad: Weg eines Schadstoffes von der Schadstoffquelle bis zu dem Ort einer möglichen Wirkung auf ein Schutzgut.

Informationen über den Ablauf einer “Altlasten-Untersuchung” finden Sie hier!

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Als “altlastverdächtige Flächen” gelten alle Flächen, auf denen durch den Umgang mit umweltgefährdenden Stoffen die Besorgnis von schädlichen Bodenveränderungen besteht. Zu den Altstandorten gehören neben Industrieanlagen, metallverarbeitende Betriebe auch chemische Reinigungen, Tankstellen und Kfz-Werkstätten. Altablagerungen umfassen alte Hausmüllkippen, Deponien, aber auch andere Auffüllungen im Gelände. Die Untersuchungen werden in mehreren Schritten durchgeführt.Kleinrammbohrungen

Die Historische Untersuchung dient der Festlegung einer Untersuchungsstrategie. Wo wurde auf dem Grundstück mit welchen Schadstoffen in welchen Mengen umgegangen bzw. was wurde von woher dort abgelagert. Anhand der multitemporalen Auswertung von Luftbildern, Bauakten, Akten der Gewerbeaufsicht und Gebäudebrandversicherung, Zeitzeugenbefragungen etc. werden Gefahrverdachtsbereiche ermittelt, z. B. Lagerflächen, Maschinenstandorte, Tankbereiche, Waschplätze, Benzinabscheider, Lage und Ausmaß von Ablagerungen usw. Auch wird die geologische Standortsituation ermittelt (Tiefenlage des Grundwasserleiters, Grundwasserfließrichtung, Aufbau des Untergrundes), die für eine Bewertung nach der BBodSchV grundlegend ist. Weiterhin wird festgelegt, welche Wirkungspfade (Boden-Mensch, Boden-Grundwasser, Boden-Nutzpflanze) für die weitere Bewertung in Hinblick auf die vorhandene, geplante oder planungsrechtliche Nutzung relevant sind.

Aufgrund der Erkenntnisse kann das Programm der eventuell folgenden Orierentierenden Untersuchung festgelegt werden. Statt „blindes Herumstochern“ wird in den Bereichen sondiert, wo potentielle Kontaminationsschwerpunkte vorliegen können. Die Anzahl der Sondierungspunkte, die notwendigen Sondierteufen, aber auch die Art der Probenahme (Boden, Bodenluft, Grundwasser) und der Parameterumfang der chemischen Laboruntersuchungen können bestimmt werden.

Die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) versteht unter einer Orientierenden Untersuchung örtliche Untersuchungen, insbesondere Messungen, auf der Grundlage der Ergebnisse der Erfassung (Historischen Untersuchung) zum Zweck der Feststellung, ob der Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgeräumt ist oder ein hinreichender Verdacht im Sinne des § 9 Abs. 2 Satz 1 des BBodSchG besteht. In den Gefahrverdachtsbereichen (potentiellen Kontaminationsschwerpunkten) werden  i.d.R. Kleinrammbohrungen niedergebracht. Es folgt die Entnahme von Boden-, Bodenluft- und, wenn möglich, Grund- oder Sickerwasserproben. Die entnommenen Proben werden im Labor chemisch-physikalisch auf die relevanten Parameter untersucht. Die Analyseergebnisse werden schutzgut- bzw. nutzungsbezogen und einzelfallspezifisch anhand von Vergleichswerten (Hintergrund-, Prüf- und Maßnahmewerte der BBodSchV oder anderer Orientierungswerte) beurteilt.

Wird ein Prüf- oder Maßnahmewert der BBodSchV überschritten oder ist aufgrund der Standortbedingungen eine Überschreitung zu erwarten, so liegt ein hinreichenderErrichtung einer Grundwassermessstelle Verdacht einer Altlast oder schädlichen Bodenveränderung vor. In diesem Fall folgt die Detail-Untersuchung.

Die Detailuntersuchung dient nach BBodSchV zur abschließenden Gefährdungsabschätzung, wenn die von den in der Orientierenden Untersuchung festgestellten schädlichen Bodenveränderungen oder Altlasten ausgehenden Gefahren nicht mit einfachen Mitteln abgewehrt oder sonst beseitigt werden können, zum Beispiel durch Ausbub oder Versiegelung der Fläche.

In der Detailuntersuchung wird die Menge, räumliche Verteilung und Mobilität bzw. Mobilisierbarkeit der Schadstoffe, ihre Ausbreitung im Boden und Grundwasser sowie die Gefahren für die Schutzgüter Mensch, Tier, Pflanze und Grundwasser bewertet.

Mit Hilfe weiterer Bodenaufschlüsse durch Kleinrammbohrungen werden die Schadensherde ein- bzw. abgegrenzt. Der Parameterumfang kann auf die auffälligen Schadstoffe reduziert werden.

Besteht die Möglichkeit einer Gefährdung für das Grundwasser oder weist das Grundwasser bereits Schadstoffkonzentrationen auf, muss die hydrogeologische Standortsituation näher erkundet werden. Die zu beantwortenden Fragen sind Mächtigkeit und Aufbau der ungesättigten Zone (Bereich „oberhalb“ des Grundwassers), Art, Aufbau, Durchlässigkeit, Transmissivität des Grundwasserleiters, Fließrichtung und Abstandsgeschwindigkeit des Grundwassers, Grundwasserneubildungsrate. Hierzu werden üblicherweise stationäre 2“- oder 5“- Grundwassermessstellen errichtet. Liegt eine Gefährdung für ein Schutzgut vor oder ist diese bereits eingetreten, muss eine Sanierung durchgeführt werden.

Ziel der Sanierung ist es, die weitere Ausbreitung von Schadstoffen zu unterbinden oder soweit zu vermindern, dass keine dauerhaften Gefahren mehr von den schädlichen Bodenveränderungen ausgehen. Anhand der Sanierungsuntersuchung wird festgestellt, mit welchen Maßnahmen eine Sanierung erreicht werden kann und welche Veränderungen im Boden bestehen bleiben. Aber auch die rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Gegebenheiten werden darin aufgezeigt. In einem Sanierungsplan werden die Maßnahmen in ihren Einzelschritten sowie die Auswirkungen auf die Umwelt und die voraussichtlichen Kosten dargestellt.Sanierung durch Ausbau

Die Wahl der Sanierungsmaßnahme richtet sich nach dem jeweiligen Sanierungsziel. Bei einigen Standorten reicht u. U. schon eine Überdeckung mit bindigem Bodenmaterial, um den Kontakt mit verunreinigtem Boden zu verhindern. Eine Versiegelung kann dafür sorgen, dass durch Regen keine Schadstoffe mit dem Sickerwasser in das Grundwasser gelangen (Sicherungsmaßnahmen).

Der Schadensherd kann auch ausgekoffert und das Material einer Entsorgung (Verwertung, Beseitigung) zugeführt werden. Bei Vorhandsein leichtflüchtiger Schadstoffe im Boden kann eine Bodenluftabsaugung vorgenommen werden. Bei Grundwasserbelastungen erfolgt eine Grundwasserabreinigung (Dekontaminationsmaßnahmen).

Ist die Sanierung beendet, werden Sanierungskontrollen durchgeführt um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu prüfen. Zeitlich gesehen kann eine Überdeckung oder Auskofferung schon in wenigen Tagen erfolgen, eine Grundwasserabreinigung aber einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

Wirkungspfad Boden - Grundwasser: Die Schadstoffe im Boden können über das Sickerwasser in das Grundwasser gelangen (Sickerwasserprognose) oder der Schadensherd hat bereits Kontakt mit dem Grundwasserleiter (Grundwasseruntersuchung).

Wirkungspfad Boden - Mensch: Die Schadstoffe können durch direkten Kontakt mit dem Bodenmaterial oder durch Ausgasungen den Menschen gefährden. Die BBodSchV unterscheidet die Szenarien Kinderspielflächen, Wohngebiete, Park- und Freizeitflächen sowie Industrie- und Gewerbe Flächen.

Wirkungspfad Boden - Nutzpflanze: Die Schadstoffe können sich in Nutzpflanzen anreichern und durch Aufnahme in den Menschen gelangen oder das Futter von Tieren belasten.

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Sanierung eines Schwerölschadens durch Aushub. Die unbelasteten Erdschichten werden abgetragen und seitlich gelagert. Die mit MKW verunreinigten Horizonte im Grundwasserleiter werden ausgehoben und einer Bodenaufbereitungsanlage zugeführt. Der Grundwasserleiter wird durch saubere Kiese wieder hergestellt. Auf dem ehemaligen militärischen Standort befindet sich jetzt ein Wohngebiet.

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Sanierung eines Überfüllschadens mit Diesel auf einem Bahnhofareal. Durch eine fehlerhafte Elektronik wurde die Befüllung nicht abgestellt. Dieselkraftstoff lief über die Entlüftung in den Boden. Der Boden wurde abgetragen und einer Bodenbehandlungsanlage zugeführt.

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Böse Überraschung! Bei Aushubarbeiten zur Gründung von Fundamenten kam Öl zu Tage. Im Rahmen von Baugrunduntersuchungen wurde der Schadensfall nicht berücksichtigt. Grund für die Verunreinigung war ein undichter Heizöltank im Grundwasseroberstrom. Die Folgen waren ein Baustellenstillstand, eine Detailuntersuchung und eine Sanierung durch Aushub und Ausbau des schadhaften Heizöltanks.


Stoff

Kinderspielflächen

Wohngebiete

Park-/Freizeitanlagen

Industrie-/Gewerbeflächen

Arsen

25

50

125

140

Barium

2.000

4.000

10.000

--

Blei

200

400

1.000

2.000

Cadmium

10 (2)

20

50

60

Cobalt

300

600

600

600

Cyanide

50

50

50

100

Chrom

200

400

1.000

1.000

Chrom VI

100

250

250

250

Kupfer

3.000

6.000

15.000

--

Nickel

70

140

350

900

Quecksilber

10

20

50

80

Zink

10.000

20.000

50.000

--

Aldrin

2

4

10

--

Benzo-a-pyren

2

4

10

12

Benzol

3

3

--

30

DDT

40

80

200

--

Ethylbenzol

0,2

0,2

--

0,4

Hexachlorbenzol

4

8

20

200

Hexachlorcyclohexan

5

10

25

400

Pentachlorphenol

50

100

250

250

PCB 6

0,4

0,8

2

40

Vinylchlorid

1

2

5

--

Diese Tabelle enthält die Prüfwerte (in mg/kg Trockenmasse) für den Wirkungspfad Boden-Mensch (direkter Kontakt mit dem Bodenmaterial) nach Anhang 2 der BBodSchV (ergänzt).

Abgrenzung der Nutzungen

Kinderspielflächen: Aufenthaltsbereiche für Kinder, die ortsüblich zum Spielen genutzt werden, ohne den Spielsand von Sandkästen. Amtlich ausgewiesene Kinderspielplätze sind ggf. nach Maßstäben des öffentlichen Gesundheitswesens zu bewerten.

Wohngebiete: Dem Wohnen dienende Gebiete einschließlich Hausgärten oder sonstige Gärten entsprechender Nutzung, auch soweit sie nicht im Sinne der Baunutzungsverordnung planungsrechtlich dargestellt oder festgesetzt sind, ausgenommen Park- und Freizeitanlagen, Kinderspielflächen sowie befestigte Verkehrsflächen.

Park- und Freizeitanlagen: Anlagen für soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke, insbesondere öffentliche und private Grünanlagen sowie unbefestigte Flächen, die regelmäßig zugänglich sind und vergleichbar genutzt werden.

Industrie- und Gewerbegrundstücke: Unbefestigte Flächen von Arbeits- und Produktionsstätten, die nur während der Arbeitszeit genutzt werden.

Wird ein Prüfwert überschritten, muss “geprüft” werden, ob für ein Schutzgut eine Gefährdung abzuleiten ist. So kann eine bestehende Flächenversiegelung den Kontakt mit belastetem Boden verhindern. Ist auch keine Gefährdung für das Grundwasser durch Auswaschung von Schadstoffen (durch Sickerwasser oder Kontakt mit dem Grundwasserleiter) nachweisbar, kann in der Regel auf eine Sanierung verzichtet werden. Jedoch wird die Fläche als “Altlast” geführt. Bei zukünftigen “Nutzungsänderungen” (z. B. Entsiegelung der Fläche) oder Tiefbauarbeiten muss die Gefährdung neu beurteilt werden und es ist mit umwelt- und abfallrechtlichen Auflagen zu rechnen.

In der folgenden Tabelle sind die Prüfwerte (in µg/l)  für den Wirkungspfad Boden-Grundwasser aufgeführt:

Antimon

10

Zinn

40

Arsen

10

Cyanide gesamt

50

Blei

25

Cyanide leicht freisetzb.

10

Cadmium

5

MKW C10-C40

200

Chrom gesamt

50

BTXE, Styrol, Cumol

20

Chromat (Cr VI)

8

Benzol

1

Kobalt

50

LHKW

10

Kupfer

50

Aldrin

0,1

Molybdän

50

DDT

0,1

Nickel

50

Phenole

20

Quecksilber

1

PCB gesamt

0,05

Selen

10

PAK 15

2

Zink

500

Naphthalin

2

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Die Gefährdung des Grundwassers durch im Boden vorhandene Schadstoffe kann über die Verlagerung mit dem Sickerwasser erfolgen. Zur Gefährdungsabschätzung wird ein Eluat der Bodenproben hergestellt, um die Löslichkeit der Schadstoffe im Wasser zu ermitteln. Anhand einer standortspezifischen Sickerwasserprognose kann die Gefährdung des Grundwasser berechnet werden.

Bei leichtflüchtigen Schadstoffen wie LHKW oder BTXE kann die Abschätzung über die gemessenen Bodenluftkonzentrationen geführt werden, welche mit Hilfe der Henry-Konstanten (H) in Sickerwasserkonzentrationen umgerechnet werden. Wird zum Beispiel für den Benzinbestandteil Benzol eine Bodenluftkonzentration von 3,1 mg/m³ ermittelt, so ergibt sich nach der Gleichung Cbl / H = Csw:

3,1 / 0,114 = 27,19 µg/l

Der Prüfwert für Benzol ist 1 µg/l, dass heißt, die errechneten 27,19 µg/l liegen deutlich über dem Prüfwert und es muss eine Sickerwasserprognose durchgeführt werden.

 

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